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Pressemeldungen

Presseauftritt September 2015: Gemeindezeitung

Einsatztraining Polizei und Wasserrettung

Die Partnerschaft zwischen den Einsatzkräften der Wasserrettung Bodensdorf und den Schiffsführern des Wasserdienstes der Polizei ist in unserem Bezirk sehr vorbildlich. Dies zu erreichen ist der Lohn für ständiges Trainieren und Üben. Nicht nur vor der Saison, sondern auch während des Badebetriebes ist eine gut funktionierende Zusammenarbeit Grundbestandteil für die Einsatzkräfte. „Ständig wird an neuen Einsatz- und Bergetechniken gefeilt, nach schwierigen Einsätzen wird Manöverkritik geübt und an Verbesserungsmaßnahmen gearbeitet“, erklärt Karl Rednak, Einsatzstellenleiter der Wasserrettung Bodensdorf. An den heurigen Trainingseinheiten nahmen neben den Schiffsführern der Polizei des Bezirkes Feldkirchen auch Bezirkspolizeikommandant Obstlt. Arnold Holzmann sowie sein Stellvertreter ChInsp. Arnold Haberl teil. „Bei den Übungen stehen Fachkunde und Einsatztaktik sowie Kameradschaftlichkeit im Vordergrund, nur dies gewährleistet bei Einsätzen einen tadellosen Ablauf“, ergänzt Postenkommandant KontrInsp. Helmut Kreuter.

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Presseauftritt September 2015: Feldkirchner

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Presseauftritt August 2015: Feldkirchner

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Presseauftritt Juni 2015

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Presseauftritt Juni 2015: Gemeindezeitung

Neue Kajaks für die Wasserretter

Für das Referat Fließ- und Wildwasser sowie für Überwachungsfahrten auf dem Ossiacher See, wurden zwei Einsatz Kajaks für die Einsatzstelle Bodensdorf angeschafft. Der Betrag für die Anschaffung wurde gänzlich von der Gemeinde Steindorf übernommen. Einsatzstellenleiter Karl Rednak bedankte sich recht herzlich bei der Gemeindeführung. Wöchentliches Training: seit Anfang April trainieren die Retter wöchentlich für den Ernstfall. „Von der Reanimation mit Verwendung des Defibrillators, Wundversorgung, Blutzucker- und Blutdruckmessung bis hin zur Stabsarbeit trainieren wir jeden Mittwoch in der Einsatzstelle um für alle Notfallszenarien gerüstet zu sein“, schildert Einsatzreferent Sandro Loibnegger. „Auch das Team der Schiffsführer übt wöchentlich das Fahrverhalten bei Nacht, Funk- und Knotenkunde, Setzen von Markierungen sowie das Verhalten im Einsatzfall“, ergänzt Nautiker Mario Mika. Informationen bezüglich Schwimmkurse der Einsatzstelle finden Sie unter www.owr-bodensdorf.at

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Presseauftritt Mai 2015: Feldkirchner

Saisonstart der ÖWR Bodensdorf

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Presseauftritt April 2015: Gemeindezeitung

Tolle Jahresbilanz der Wasserretter

Trotz der etwas verregneten Sommermonate konnten die Einsatzkräfte der Wasserrettung Bodensdorf eine beeindruckende Bilanz ziehen. Das Jahr der Wasserretter bezieht sich nicht nur auf die Sommermonate in den Bereichen Bäder- und Veranstaltungsüberwachung. Auch im Frühjahr sowie in den Herbstmonaten sind die Retter mit Aus- und Fortbildungen beschäftigt. Im Jahr 2014 wurden um die 11.565 Stunden geleistet. Die Stunden teilen sich auf die Referate Nautik und Einsatz, Aus- und Fortbildung, Tauchen und Fließwasser, Veranstaltungen sowie Anfänger- und Fortgeschrittenen-schwimmkurs. Die Einsatzstelle zählt derzeit 48 aktive Einsatzkräfte. Unterteilt in 9 Schiffsführer, 8 Fließwasserretter, 1 Wildwasserretter, 32 Rettungsschwimmer, 3 Notärzte sowie 4 Rettungs-sanitäter. Für regionale, nationale sowie internationale Einsätze, wurden für den Landes-Wasserrettungs-Zug Karl Rednak, Sandro und Bernd Loibnegger ausgebildet. Bereits im Vorjahr nahmen sie am Bosnien Hilfseinsatz teil. Bürgermeisterin Maria Luise Mittermüller bedankt sich für die beeindruckende Jahresbilanz der Wasserretter und unterstützt das Fließwasserreferat mit € 1.400.-- für den Ankauf von zwei Einsatz-Kajaks.

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Presseauftritt Jänner 2015: Gemeindezeitung und Kärntner Regionalmedien Feldkirchner

Wasserrettung und Feuerwehr

Bereits seit Jahren besteht zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Bodensdorf und der Wasserrettung Bodensdorf eine sehr enge Zusammenarbeit. Auf Ebene der Wasserarbeit konzentrieren sich die Organisationen auf die Bereiche Tauchen, Ölsperren sowie Suchmethoden ober und unter Wasser. Um für Einsätze stets gerüstet zu sein, sind Trainings und Übungen, welche zusammen organisiert und durchgeführt werden, wichtige Bestandteile der beiden Rettungsorganisationen. „Dies sichert uns im Ernstfall eine tadellose Zusammenarbeit sowie Vertrauen und Respekt gegenüber den Kameraden der Feuerwehr“, beschreibt Bernd Loibnegger, Einsatzreferent der Wasserrettung. Die fortschrittliche Zusammenarbeit bewies sich bereits im Sommer 2014 bei einer großen Personensuche, welche mehrere Tage andauerte. „Wir sind stolz auf diese großartige Teamarbeit und werden in den nächsten Jahren die Zusammenarbeit intensivieren und ausbauen“ ergänzt Gemeindefeuerwehrkommandant OBI Michael Maurer.

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Presseauftritt Dezember 2014: Gemeindezeitung und Kärntner Regionalmedien Feldkirchner

Zwei Organisationen…ein Team!!

Nicht nur zu lande, auch im und am Wasser ist unsere Polizei stets vertreten. In den Sommermonaten verbringen die Mitarbeiter des Polizeipostens Bodensdorf viele Stunden auf dem Ossiacher See um die Sicherheit für Schwimmer und Bootsfahrer zu gewährleisten. Um für Einsätze stets gerüstet zu sein, fand auf Initiative des Polizeibootsbeauftragten Gruppeninspektor Hermann Eichholzer eine sehr umfangreiche Trainingseinheit in Zusammenarbeit mit der Wasserrettung Bodensdorf statt. „Wiederbelebung, Knotenkunde, Bergearbeiten sowie der Umgang mit technischem Gerät an Bord waren Hauptaugenmerk des Trainings“ erklärt Karl Rednak, Einsatzstellenleiter der Wasserrettung Bodensdorf. „Seit Jahren arbeiten wir mit den Wasserrettern zusammen und sind stolz auf eine sehr kollegiale sowie kameradschaftliche Zusammenarbeit“ ergänzt Postenkommandant Kontrollinspektor Helmut Kreuter. Unter strenger Aufsicht des Bezirkspolizeikommandanten Stv. CI Arnold Haberl, absolvierten die Einsatzkräfte alle erforderlichen Übungen zu seiner vollsten Zufriedenheit.

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Presseauftritt September 2014: Gemeindezeitung und Kärntner Regionalmedien Feldkirchner

Zwei Wasserretter auf sechs Beinen

Das Retten eines Ertrinkenden mittels Rettungsring, das „Fahren“ auf einem Surfbrett, das „Ziehen“ eines Bootes mit vier Personen und ein Distanz schwimmen über 400 Meter. All diese Prüfungspunkte und noch so einige andere, musste Rettungshund „UNIQUE“ der Österr. Rettungshundebrigade Feldkirchen mir Staffelführerin Mag. Cornelia Friesser, Mitte September bei der „Wasserrettungsprüfung“ absolvieren. „Die Gesamtnote „Sehr gut“ bestätigt, dass sich das Monate lange Training gelohnt hat“, erklärt Hundeführerin Mag. Friesser. „Für uns ist das Hundeteam eine Bereicherung um Menschenleben vor dem nassen Tod zu retten“, ergänzt Karl Rednak, Einsatzstellenleiter der Wasserrettung Bodensdorf, der sich sehr über die bestandene Prüfung freute. „Sind doch die Staffel Feldkirchen sowie die Wasserrettung Bodensdorf Österreich weit zur Zeit die einzigen, welche über einen Rettungshund mit dieser Zusatzprüfung verfügen“, so Rednak. „Wir sind sehr stolz auf unsere Rettungsorganisationen, welche sich mit besonderem Engagement im Bereich des Rettungswesens weiterentwickeln um in Not geratenen zu helfen“, erläutert Bürgermeisterin Maria Luise Mittermüller, welche nach der bestandenen Prüfung die Einsatzkräfte auf eine kleine Stärkung einlud.

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Presseauftritt August 2014: Kronenzeitung, Kleine Zeitung, ORF-Kärnten heute

Weiterhin keine Spur von vermisstem Segler

Der 53-Jährige wird seit Sonntag am Ossiacher See vermisst. Er war von seinem Segelboot gestürzt. Nun wird die große Suchaktion eingestellt. Im normalen Streifendienst wird weiter nach dem Mann gesucht.
Eine Sonarsuche und eine Oberflächensuche mit Helikopter am Mittwoch brachten keinen Erfolg. Nun wird die große Suchaktion nach einem Villacher, die seit Sonntag von Polizei, Wasserrettung und Feuerwehr am Ossiacher See durchgeführt wird, eingestellt.
Karl Rednak von der Wasserrettung Bodensdorf spricht von einer "Rückkehr zum normalen Streifendienst mit verschärfter Konzentration auf den Suchbereich" zwischen Bodensdorf und Stöcklweingarten. Weitere Suchen per Sonograf oder Hubschrauber seien derzeit nicht mehr geplant. Der 53-jährige Villacher war Sonntagnacht aus noch unbekannten Gründen ins Wasser gestürzt. Sofort startete eine Suchaktion mit rund 200 Einsatzkräften, doch die Suche verlief ohne Erfolg. Auch die zwischenzeitliche Hoffnung, dass der Vermisste sich an das Ufer gerettet haben könnte, erfüllte sich nicht.

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Presseauftritt Mai/Juni 2014: Gemeindezeitung und Kärntner Regionalmedien Feldkirchner

Internationaler Katastropheneinsatz der Österr. Wasserrettung in Bosnien

Am Freitag, den 16. Mai 2014 alarmierte das Bundesministerium für Inneres den Katastrophenhilfszug des Landesverbandes Kärnten zur Menschenrettung im Hochwassergebiet Bosnien. Umgehend machten sich Estl. Karl Rednak jun sowie Estl. Stv. Sandro Loibnegger mit dem Katastrophenhilfszug zum vereinbarten Treffpunkt in der Steiermark, in Richtung Einsatzgebiet auf. In Bosnien angekommen bot sich ein erschreckendes Bild für unsere Retter. Bereits nach der Ankunft mussten die Boote zu Wasser gelassen werden um die ersten Personen, welche bereits mehr als drei Tage vom Wasser eingeschlossen waren zu retten. Unter der Führung des Kampfmittelbeseitigungsdienstes des Bundesinnenministeriums, wurden die Truppen der Wasserrettung (Kärnten, Tirol, Salzburg und Wien) sowie die Truppen der Feuerwehr Niederösterreich an verschiedensten Orten eingesetzt um Erwachsene, Kinder und Tiere aus den überfluteten Ortschaften zu retten. „Die Schwierigkeiten bei diesem Einsatz waren der ständig steigende Wasserpegel (teilweise 60cm pro Stunde) und die Gefahr durch aufgespülte Landminen verletzt zu werden,“ erklärte Karl Rednak Einsatzstellenleiter der Wasserrettung Bodensdorf.
Sandro Loibnegger ergänzte: „Während den Rettungsaktionen mussten wir uns auf Grund des steigenden Wasserpegels ständig in trockene Bereiche zurückziehen um nicht selbst von den Wassermassen eingeschlossen zu werden.“
Mehrmals musste die Stabsführung das Lager der Hilfskräfte wegen Überschwemmung umsiedeln lassen.
Beeindruckend für unsere Einsatzkräfte war die Zusammenarbeit der Einheimischen Bevölkerung beim Dammbau (über 20km mit mehr als 80.000 Sandsäcken), die Unterstützung der Rettungskräfte bei der Menschenrettung durch ortsansässige Guides sowie der wertschätzende und liebevolle Umgang mit unseren Rettungseinheiten.
Nach 5 Tagen im Katastrophengebiet löste ein zweiter Trupp aus Österreich die Retter ab, welche müde aber zufrieden nach Kärnten heimkehrten.

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Presseauftritt April 2014: Gemeindezeitung und Kärntner Regionalmedien Feldkirchner

Neue Einsatzgerätschaften für die Wasserretter

Auf Grund der hohen Anzahl an medizinischen Einsätzen rund um den Ossiacher See rüstete die Österr. Wasserrettung Einsatzstelle Bodensdorf den Bestand an Einsatzgerätschaften für medizinische Notfälle auf. „Neben Reanimationen, allergischen Reaktionen, Sportverletzungen sowie Kindernotfällen, bearbeiten wir neben dem Wasserrettungsdienst alle Notfälle im Strandbereich“, schildert Karl Rednak jun., Einsatzstellenleiter der Wasserrettung. „Nach einer Spendenaktion war es möglich, einen so dringend benötigten Defibrillator sowie Pulsoximeter, Blutzuckermessgerät, Baby- und Kinderbeatmungsbeutel anzukaufen, um für die Einsätze gerüstet zu sein“, erklärt Dr. Harald Gassler, Notarzt der Wasserrettung. Unterstützt wurden die Retter von der Sparkasse Feldkirchen, Raiffeisenbank Ossiacher See, Café Biero Bernhard D’Angelo und Baumeister Ing. Markus Vidoni. Den Großteil der Spendenaktion übernahm Dr. Christof Geppel Medizinprodukte-beauftragter der Wasserrettung, der einen Defibrillator um € 1100.— zur Verfügung stellte. Die restlichen Kosten ergänzte Bgm. Maria Luise Mittermüller mit einer kräftigen Spende aus der Gemeindekasse. Einsatzstellenleiter Rednak bedankte sich recht herzlich bei allen Sponsoren mit einer Einladung in der Einsatzstelle Bodensdorf.

Am Bild v. l. n. r.: Dr. Christof Geppel, Adam Tamegger, Estl. Karl Rednak, Roland Zaminer, Bernhard D'Angelo

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Presseauftritt Jänner 2014: Gemeindezeitung und Kärntner Regionalmedien Feldkirchner

Tolle Jahresbilanz der Wasserretter

Die Wasserretter der Einsatzstelle Bodensdorf durften auf eine tolle und erfolgreiche Einsatzstatistik 2013 zurückblicken. Mehr als 17.300 Stunden konnten ehrenamtlich für unsere Bevölkerung geleistet werden. Darunter befanden sich mehr als 55 Rettungseinsätze, 2 Lebensrettungen, viele technische Hilfeleistungen, Einsätze im Bereich Umweltschutz sowie die Abwicklung von medizinischen Einsätzen rund um den Ossiacher See. Nicht zu vergessen ist natürlich die tadellose Jugendarbeit welche zukunftsweisend für den Verein ist. „Ausschlaggebend für dieses Ergebnis waren einerseits unsere neue Einsatzstelle, andererseits die tolle Kameradschaft unter den Einsatzkräften“, erklärt Karl Rednak jun., Einsatzstellenleiter der Wasserrettung. Bürgermeisterin Maria Luise Mittermüller bedankte sich im Dezember recht herzlich für die geleisteten Tätigkeiten, sowie das Engagement der Wasserretter mit einer kleinen Spende für die Vereinskasse.

 Am Bild: Ausbilder Estl. Stv. Sandro Loibnegger und Victoria Lanner beim Einsatztraining im Gemeindestrandbad

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Presseauftritt Dezember 2013: Gemeindezeitung und Kärntner Regionalmedien Feldkirchner

Wasserretter auch im Winter aktiv…

Jeden Sonntag findet in der Einsatzstelle der Wasserrettung Bodensdorf sowie im See, das Training für Eisunfälle statt. Im 10°C kalten Wasser üben die Retter für die Ernstfälle auf dem Eis, welche es in jeder Wintersaison des Öfteren gibt. Mit den neuesten Schutz- und Rettungsausrüstungen werden Bergemaßnahmen, Gewässer- und Gerätekunde sowie Erste Hilfe durchgenommen. „Es ist für unsere Einsatzkräfte sehr wichtig auf diese Art von Einsätzen vorbereitet zu sein, alleine die kalten Wassertemperaturen des Ossiacher Sees sind trotz Neoprenanzug eine große Herausforderung“, schildert Karl Rednak jun., Einsatzstellenleiter der Wasserrettung. Einsatzreferent Sandro Loibnegger verweist auf die Gefahren dünner Eisschichten sowie auf das fahrlässige Verhalten einzelner Bürger, welche nicht nur sich, sondern auch die Retter in große Gefahr bringen. „Bereits nach 45 Sekunden nach dem einbrechen ins eiskalte Wasser kann die Bewusstlosigkeit eintreten“, ergänzt Rednak. Auch die Jugendgruppe der Einsatzstelle trainiert bereits sehr engagiert mit den Erwachsenen mit um im Notfall helfen zu können.

 

 Am Bild v.l.n.r.:  Maximilian Wenerich, Mathias Galauz, Karl Rednak, Martin und Lukas Sepperer

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Presseauftritt November 2013: Kleine Zeitung, Kronenzeitung, KTZ, ORF-Kärnten Heute, Puls4 Abendjournal, Rundfung Radio Kärnten

Am 09. November ereignete sich ein schwerer Unfall auf dem Ossiacher See. Im Ortsgebiet Ostriach kenterten nicht weit entfernt vom Ufer zwei Fischer mit ihrem Ruderboot. Umgehend wurde die Rettungskette in Gang gesetzt. Die Einsatzorganisationen Wasserrettung, Feuerwehr sowie das Rote Kreuz waren in den Medien stark vertreten.

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Presseauftritt Oktober 2013: Gemeindezeitung, Feldkirchner Regionalmedien

Neue Tauchergruppe der Wasserrettung Bodensdorf !

Die Einsatzstelle Bodensdorf hat in den Sommermonaten eine neue Tauchergruppe gegründet. Seit August 2013 besteht diese Gruppe aus 10 Tauchern. „Wir haben über € 6.000.— in unser Tauchreferat investiert, daher hat jetzt jeder Taucher seine eigene Ausrüstung lt. Richtlinien Tauchen der ÖWR,“ berichtet Karl Rednak jun, selbst Taucher und Einsatzstellenleiter der Wasserrettung. Zurzeit befinden sich noch Lukas Sepperer und Florian Augustin in Ausbildung. Estl. Stv. Sandro Loibnegger, FW Bernd Loibnegger, JAO Mathias Galauz, JAO Stv. Martin Sepperer sowie Andreas Zeichen haben die Ausbildung bereits erfolgreich abgeschlossen. Über 800 Arbeits-, Ausbildungs- und Trainingsstunden wurden von den Tauchern bis jetzt geleistet, erklärt Tauchreferent Stefan Untersteiner. Als Unterstützung in der kalten Jahreszeit ließ Bürgermeisterin Maria Luise Mittermüller einen neuen Heißwasser Boiler in der Einsatzstelle einbauen um den Tauchern nach Übungs- und Einsatztauchgängen eine warme Dusche zu gewährleisten. Wir freuen uns über das Engagement der Wasserretter und wünschen stets „GUT LUFT“!

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Presseauftritt August, September 2013: Gemeindezeitung, Feldkirchner Regionalmedien, Kleine Zeitung, Kärntner Tageszeitung

„Das Wunder von Bodensdorf“

…so bezeichneten die Ärzte des Klinikums Klagenfurt die vollkommene Genesung von Klaus Hochsteiner. Dieser wurde im Juli vom Einsatzteam der Österr. Wasserrettung, Einsatzstelle Bodensdorf wiederbelebt und zurück ins Leben geholt. „Seine Ehefrau rief vom Balkon des Wohnblockes Erzherzog Johann, welcher sich direkt neben der neuen Einsatzstelle befindet herunter, sie brauche die Wasserrettung…näheres war uns nicht bekannt,“ so Karl Rednak jun, Einsatzleiter der Wasserrettung. Binnen Minuten waren die Retter Loibnegger Bernd und Sandro, sowie Rednak vor Ort und begannen umgehend den regungslosen Patienten zu reanimieren. „Gleich nach den ersten Sekunden lösten wir während den Wiederbelebungsmaßnahmen mit dem Defibrillator der Gemeinde mehrere Elektroschocks aus,“ erklärte Rednak, „unser schnelles Eingreifen sowie die neuesten Gerätschaften retteten Herrn Hochsteiner das Leben.“ „Auch die Rettungskette war vorbildlich, Notarzt, Rettung, Polizei sowie die Mannschaft des Rettungshubschraubers RK1 spielten perfekt zusammen,“ ergänzte Einsatzreferent Sandro Loibnegger. Im August besuchten die Lebensretter ihren Patienten in Glödnitz und freuten sich über den guten Zustand ihres Patienten. Bürgermeisterin Maria Luise Mittermüller gratulierte dem Team der Wasserrettung und freute sich über die tolle Arbeit der Wasserretter.

 Am Bild v.l.n.r.: Estl. Karl Rednak jun, Klaus Hochsteiner, RS Sandro und Bernd Loibnegger

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Presseauftritt Juni 2013 Feldkirchner Regionalmedien, Gemeindezeitung

Neue Einsatzstelle für die Wasserretter!

Seit 01. Mai 2013 haben die fleißigen Mitglieder der Österr. Wasserrettung Einsatzstelle Bodensdorf, ein neues Dach über den Kopf. „Da wir nun mehr als 42 aktive Einsatzkräfte sind, war eine neue Einsatzzentrale schon längst überfällig“, so Karl Rednak jun, Einsatzstellenleiter der Wasserrettung. Nach erfolgtem Gemeinderatsbeschluss übergaben Bgm. Maria Luise Mittermüller und Amtsleiter Andre Winkler, das alte Saunagebäude im Gemeindestrandbad in die Obhut der Wasserrettung. „Nach so einigen Umbau- und Renovierungsarbeiten sind wir nun nach einem Monat fertig geworden und für die kommende Saison einsatzbereit“, so Rednak. Nun verfügen die Wasserretter über Umkleide-, Besprechungs-, Aufenthalts- und Sanitätsraum sowie eine Kammer für Wildwasserretter und Taucher. Estl. Karl Rednak jun. bedankte sich für die tatkräftige Unterstützung durch die Gemeinde und hofft auf eine unfallfreie Badesaison.

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Presseauftritt Juni 2013 Kleine Zeitung (Redaktion Lisa Holzfeind)

Ossiacher See wird herausgeputzt

Zehn Taucher werden heute im Bereich Bodensdorf eine Seereinigung durchführen. Die Bergung einer halben Tonne Müll wird erwartet. Ob Kühlschränke, Kloschüsseln, Betten, alte Boote oder Zahnprothesen - was haben die Taucher bei der Reinigung des Ossiacher Sees nicht schon alles herausgeholt. Der Tauchgang ist dabei aber nicht ganz ungefährlich. "Wir sind schon auf Sprengstoff, Panzerfäuste und Handgranaten gestoßen, die wir dann dem Entminungsdienst des Bundesheeres übergeben haben", sagt Karl Rednak junior von der Österreichischen Wasserrettung Bodensdorf. Auch heute werden wieder zehn Taucher ehrenamtlich im Bereich vom Kurpark Bodensdorf bis zum Jammerspitz den See von Müll befreien. Jene, die mit Schnorchel ausgerüstet sind, werden den Uferbereich absuchen, die anderen mit Sauerstoff tauchen maximal acht Meter tief. Sie werden von zehn Rettungsschwimmern begleitet. Insgesamt werden den ganzen Vormittag zwei Motorboote, ein Elektroboot und ein Boot der Feuerwehr im Einsatz sein.

"Wir rechnen damit, dass wir mindestens eine halbe Tonne Müll aus dem See holen", sagt Rednak. Dieser werde dann je nach Gewicht entweder per Seil oder Hebeballon geborgen und von der Gemeinde entsorgt: "Es ist sehr schade, dass der See als Mülldeponie missbraucht wird." Heuer läuft die Reinigungsaktion, die zweimal im Jahr durchgeführt wird, erstmals über die Bundesforste, die auch Eigentümervertreter und Verwalter des Sees sind. Bisher machte das die Gemeinde. Nach der Badesaison wird die zweite Reinigung erfolgen. Rednak: "Da ist neben der Strecke vom Jammerspitz bis nach St. Urban der Bereich um das Strandbad Bodensdorf dran, weil sich dort am meisten Müll ansammelt." Nächstes Jahr folgt die Strecke vom Kurpark bis hin zum Bad Kleindienst.

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Presseauftritt April 2013: Gemeindezeitung
 

Eisstockturnier der Einsatzstelle Bodensdorf

Am Samstag den 9. März veranstaltete die Wasserrettung Bodensdorf in der Ossiacher See Halle in Steindorf ihr traditionelles ÖWR-Eisstockturnier. Es nahmen 31 Moarschaften an dem Spektakel teil. Die Siegerehrung fand im Gasthaus Urbaniwirt in Bodensdorf statt. Einsatzstellenleiter Karl Rednak jun. überreichte allen Teilnehmern mit Bürgermeisterin Maria Luise Mittermüller die wohl verdienten Preise. Die Ersten Plätze: Gruppe ÖWR – Bodensdorf 2 /Gruppe B: Team Feuerberg /Gruppe C: Stranig Deponie GmbH. Die Wasserretter bedanken sich bei allen Teilnehmern fürs Dabeisein und freuen sich, alle im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen.

 Foto: Siegerfoto aus der Gruppe ÖWR v.l.n.r.: Bgm. Maria Luise Mittermüller, Walter Trauntschnig, Johann Winkler, Estl. Karl Rednak jun.

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Presseauftritt Jänner 2013: Feldkirchner Regionalmedien und Gemeindezeitung
 
Neue Führungskräfte in der Einsatzstelle Bodensdorf
 
Führungskräfte Kurse erfolgreich abgeschlossen!
 

Wir freuen uns über die bestandenen Prüfungen unserer neuen Einsatzleiter. Im letzten Jahr nahmen Stefan Untersteiner und Julia Zmölnig an den Ausbildungen des ÖWR-Landesverbandes Kärnten zum Einsatzleiter teil. Auf Grund des hohen Aufkommens an Einsätzen, ist diese Ausbildungsstufe von großer Bedeutung. Der Einsatzleiter (EL) ist eine Person, die den Einsatz im Schadens- oder Übungsfall organisatorisch, taktisch sowie rechtlich verantwortlich führt. Je nach Umfang des Einsatzes und tatsächlicher Notwendigkeit wird er durch eine Führungsunterstützung ergänzt und bildet eine Einsatzleitung. Wir wünschen den neuen Führungskräften alles Gute und so wenige Einsätze wie möglich.

                    v. l. n. r.: Estl. Karl Rednak jun. EL Julia Zmölnig und EL Stefan Untersteiner
 
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Presseauftritt Dezember 2012: Feldkirchner Regionalmedien und Gemeindezeitung
  

Erfolgreiche Nachwuchsbilanz der Wasserrettung Bodensdorf

Die fleißigen Wasserretter blickten auf eine erfolgreiche Sommersaison zurück. Mit einem starken und sehr jungen Team haben sie heuer 38 Alarmeinsätze mit Bravour gemeistert. „Dafür verantwortlich ist das Referat Ausbildung“, so Einsatzstellenleiter Karl Rednak jun.! „Es nahmen heuer 50 Kinder am Anfängerschwimmkurs und 45 Kinder am Fortgeschrittenen-schwimmkurs teil. Das Interesse an den Kursen der Einsatzstelle geht bereits weit über die Gemeindegrenzen hinaus“, berichtete Birgit Dielacher, Jugendwartin der Einsatzstelle. „Zudem sind wir stolz auf unseren Nachwuchs im Bereich der Rettungsschwimmer. Wir hatten heuer einen Zuwachs von 7 Juniorrettungsschwimmern, welche mit voller Begeisterung Dienste im Gemeindestrandbad Bodensdorf verrichteten“, so Rednak. Wir freuen uns über so eine tolle Erfolgsbilanz und wünschen dem Team der Wasserrettung immer „Eine Hand breite Wasser unter dem Kiel“.

 

 Foto: Einsatzstellenleiter Karl Rednak jun. mit Nachwuchs Marcel Krischnig

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Presseauftritt Oktober 2012: Kleine Zeitung
 

Bezirk ist in Alarmbereitschaft

In St. Ulrich bei Feldkirchen findet heute diesjährige Großübung der Einsatzkräfte statt.

Die Einsatzkräfte wissen nicht, was sie erwartet. Gewiss ist nur, dass es heute eine große Bezirksübung geben wird. Einsatzort ist dieses Mal St. Ulrich bei Feldkirchen. Um 8 Uhr in der Früh werden Feuerwehr & Co. alarmiert.

"Eine solche Übung findet jedes Jahr statt. Zudem gibt es das ganze Jahr über noch zehn kleinere Übungen, beispielsweise mit der Rettungshundestaffel", sagt Karl Rednak junior, Bezirksrettungskommandant von Feldkirchen. Geübt wird das Zusammenspiel der Einsatzkräfte im Ernstfall. Deshalb wird die Übung so realitätsnah wie möglich durchgeführt. In die Rolle der Opfer schlüpfen die Mitglieder der Österreichischen Wasserrettung aus Bodensdorf. Geübt werden verschiedenste Szenarien, die im Vorfeld nicht verraten werden.

Schwerpunkte

Nur so viel: Heuer liegt der Schwerpunkt der Übung im Bereich der Unfälle auf dem Bauernhof. Im Vorjahr wurden Wintereinsätze geübt, wie das Verhalten nach einem Verkehrsunfall aufgrund von Glatteis. Die heutige Übung dauert bis ungefähr 12.30 Uhr. "Danach kommen alle Einsatzkräfte zusammen, um zu besprechen, was optimal und was weniger gut gelaufen ist", sagt Rednak.

Im Übungseinsatz werden circa 80 Leute von Feuerwehr, Rotem Kreuz und Polizei sein. Auch der Hubschrauber des Bundesheeres wird angefordert.

               

Links:
 
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/feldkirchen/multimedia.do?action=showEntry_detail&project=108757
 
http://www.fepress.com/DE/grossuebung_w_234_121006163521_bezirksgrossuebung
_in_st_ulrich_teil_2.html
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Presseauftritt September 2012: Feldkirchner
 
 

 

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Presseauftritt Juni 2012: Gemeindezeitung, Kleine Zeitung

„Floß in Flammen, mehrere Personen im Wasser!"

 Mit dieser Einsatzmeldung begann am Freitag, dem 15. Juni um 17:30 Uhr eine große Einsatzübung der Rettungsorganisationen am Ossiacher See. Geübt wurde in Erster Linie die Zusammenarbeit von Wasserrettung, Feuerwehr, Rettungshundebrigade, Polizei und der Gemeindevertretung. „Bei Großschadensereignissen ist dieses Zusammenspiel von großer Bedeutung“, informierte der Übungsleiter Karl Rednak jun., Einsatzstellenleiter der Österreichischen Wasserrettung, Einsatzstelle Bodensdorf. „Wir versuchen bei dieser Stabsübung, Strukturen an die Einsatzkräfte weiter zu geben, um den Einsatz schnellstmöglich ab zu arbeiten“, so Rednak. Die Übungsannahme war der Brand eines Arbeits-Floßes, welches sich Mitte des Sees, auf Höhe des Jammerspitzes befand. Aufgrund der Lagerung von explosiven Stoffen war höchste Vorsicht geboten. Viele Personen sprangen aufgrund des ausgebrochenen Feuers ins Wasser, einige blieben verletz am Floß liegen, andere schafften es bis ans Ufer. Die nächste Herausforderung für die Rettungskräfte war, Personen welche es bis ans Ufer schafften und sich im Naturschutzgebiet „Jammerspitz“ verirrten, zu finden. Umgehend wurde der Einsatzstab der Gemeinde Steindorf von Amtsleiter André Winkler einberufen. “Es war sehr spannend für mich, das erste Mal bei so einer Stabsübung dabei zu sein und die Arbeitsweisen der Organisationen kennen zu lernen“, erklärte Amtsleiter André Winkler. Umgehend wurden die Einsatzstellen der Wasserrettung, Ossiach, Villach, Steindorf und Sattendorf alarmiert. Die Rettungskette nahm ihren Lauf. Gleichzeitig wurden auch die Freiwillige Feuerwehr Bodensdorf, die Polizei Bodensdorf und die Österreichische Rettungshundebrigade, Landesgruppe Kärnten um Unterstützung gebeten. Eine Premiere gab es bei dieser Übung für das neue Einsatzboot der Wasserrettung Sattendorf. Erstmals wurde die Tragkraftspritze der Feuerwehr auf dem Boot montiert, um direkt vom Boot aus das brennende Floß zu löschen. “Wir sind sehr stolz auf unser neues Arbeitsboot, es ist sehr leicht darauf zu arbeiten, mit den vielen Feuerwehrmännern und der Tragkraftspritze, gab es weder Gewichts- noch Platzprobleme“, berichtete der Einsatzstellenleiter Stell-vertreter der Einsatzstelle Sattendorf, Helmut Weißensteiner. “Auch für die Feuerwehr war dieser Löschangriff vom Boot aus eine tolle Herausforderung. Wir können in Zukunft  Brände am Ufer des Sees vom Boot aus lösche“, so Oberbrandinspektor und Gemeindefeuerwehrkommandant, Michael Maurer. Auch die Rettungshundestaffel hatte alle Hände voll zu tun. Fünf Bergesuchtrupps, bestehend aus Hundeführern, Feuerwehrmännern, Wasser-rettern und Polizisten, machten sich auf die Suche nach vier vermissten Personen im ca. 8 Hektar großen Naturschutzgebiet. “Die Bedingungen für Hund und Hundeführer waren extrem schwierig. Schwer erreichbare Stellen im Sumpfgebiet und die heiße, stehende Luft schafften für uns Bedingungen wie in einem echten Einsatz“, berichtete die Leiterin der Österreichischen Rettungshundebrigade, Landesgruppe Kärnten, Friesser Cornelia. Erhöhte Konzentration gab es auch bei der „Lageführung“ des Bezirkspolizeikommandos Feldkirchen unter der Leitung von Bezirksinspektor Johannes Wurzer und Gruppeninspektor Michael Zaminer. „Die Lageführung und die damit verbundene Dokumentation sind wichtige Bestandteile der Einsatzführung. Die Polizei hat sich im Bezirk Feldkirchen darauf spezialisiert, genaueste Informationen für die Stabsmitarbeiter auf zu bereiten“, erläuterte der Einsatzleiter der Polizei Bodensdorf, Bezirksinspektor Helmut Kreuter. Medizinisch überwacht wurde die Übung von Wasserrettungs-Notarzt Dr. Harald Gassler. Alle Verletzten wurden untersucht und erstversorgt. “Die Rettungskette hat von der Alarmierung bis zur Versorgung der Verletzten tadellos funktioniert. Es gab viele interessante Verletzungsmuster, auch die Zusammenarbeit mit allen Organisationen war vorbildlich“, schilderte Notarzt Dr. Harald Gassler. Nach zwei Stunden voller Engagement war die Übung für die 60 freiwilligen Retterinnen und Retter beendet. Es konnte auch ein überaus tolles Resümee gezogen werden: „Diese Übung war für uns eine große Herausforderung, beeindruckend war die Begeisterung der Einsatzkräfte, auch die Zusammenarbeit im Einsatzstab funktionierte vorbildlich und einwandfrei“ so Karl Rednak jun. Frau Bürgermeisterin Maria-Luise Mittermüller bedankte sich bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Übung und war überaus stolz auf die erbrachten Leistungen.

Fotos der Einsatzübung:

  

 

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Presseauftritt Mai 2012: Gemeindezeitung, Feldkirchner

Wasserrettung Bodensdorf freut sich über zwei neue Fließwasserretter!!

Einsatzstellenleiter und Wildwasserretter Karl Rednak jun. freut sich über das Engagement seiner Rettungsschwimmer. „Die Ausbildung zum Fließ- und Wildwasserretter ist für unsere Jungen Rettungsschwimmer eine der aufregendsten und spannendsten Ausbildungen“, so Rednak. Aufgrund der Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Roten Kreuz und der Landes Alarm und Warn Zentrale der Feuerwehr steigt die Anzahl der Einsätze und das Einsatzgebiet der Wasserrettungen vergrößerte sich. Seit mehr als zwei Jahren bildet der Landesverband der ÖWR bereits Fließ- und Wildwasserretter aus. Diese Spezialausbildung  rüstet die Einsatzkräfte bei Unfällen auf Flüssen und in Schluchten. Im letzten Herbst bestanden Martin Sackl und Christopfer Dreier die schwierige Prüfung zum Fließwasserretter. Bereits eine Woche nach der bestandenen Prüfung mussten die Retter ihr Können bei einem Landeseinsatz in Klagenfurt unter Beweis stellen. Heuer im Frühjahr geht es für die zwei bereits weiter, sie beginnen die Ausbildung zum Wildwasserretter in Lienz. Dabei wünschen wir ihnen viel Glück.
 
Bild: v.r.n.l.
Einsatzstellenleiter und Wildwasserretter Karl Rednak jun. mit den Fließwasserrettern Martin Sackl und Christoper Dreier.
 

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Presseauftritt April 2012: Gemeindezeitung, Feldkirchner, Kleine Zeitung

 Für Ihre Sicherheit !!!

 Schnelleinsatzgruppe Bodensdorf

Ein neues Projekt hat die Wasserrettung Einsatzstelle 1/5 Bodensdorf, unter der Leitung von Karl Rednak jun., Anfang April ins Leben gerufen. Um den Sicherheitsstatus auf unserem Ossiacher See noch zu verbessern, installierte die Wasserrettung Bodensdorf eine Schnelleinsatzgruppe (SEG). Jede Alarmierung wird durch drei stille Alarmträger, auch Pager genannt, noch schneller bearbeitet. Dadurch vermindert sich nun die Ausrückzeit der Bodensdorfer auf ca. 8 Minuten. Alleine in den Monaten April und Mai leisteten die Wasserretter ca. 1023 SEG-Bereitschaftsstunden. Natürlich ließen die Alarmierungen nicht lange auf sich warten: „Bereits 5 Mal wurde die Schnelleinsatzgruppe alarmiert, auch eine Lebensrettung bei starkem Sturm und schwerem Gewitter, wurde Mitte Mai durch die schnelle Alarmierung vollzogen“, so Einsatzreferent Sandro Loibnegger. „Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, das neue System kostete uns € 1400.— und unsere Dienste versehen wir gerne und ehrenamtlich von 09:00 – 20:00 Uhr“, berichtet Eisatzstellenleiter Karl Rednak jun.! Die Bürgermeisterin, Frau Maria-Luise Mittermüller, bedankt sich bei den Rettern für ihr tolles Engagement und wünscht ihnen eine unfallfreie und einsatzarme Badesaison.

 Bild: v.l.n.r.: Einsatzreferent Sandro Loibnegger, Einsatzstellenleiter Karl Rednak jun., Mitglieder der SEG, Martin Sackl und Christopher Dreier